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Resümee zum „Passauer Frühling“

Eine total verrückte Zeit liegt hinter mir. Neun Tage lang über Leichen gehen, die Sonne nicht sehen und immer wieder der gleiche Satz: „Darf ich Ihnen einen Leseprobe meines Passau-Krimis mitgeben?“

Die meisten sagten ja und viele begannen auch gleich mit dem Lesen der Kostprobe. Manche drehten sich danach um, fragten nach, was das ist und hatten den Aha-Effekt. „Ich wusste ja gar nicht, dass es einen Passau-Krimi gibt.“

Grins, doch, gibt es und dass das so ist, wussten auch ganz viele und am schönsten war es, wenn sich beide Gruppen trafen. Da standen dann die einen mit skeptischem Blick vor meinen Büchern und fragten sich: kenn ich nicht, will ich es trotzdem lesen? Während andere mit einem „Juchhu es gibt den Nächsten, muss ich sofort haben“ auf das Stehpult zuhielten, um ihn sich signieren zu lassen. Und ich stand da und dachte mir, das sieht jetzt fast wie arrangiert aus.

War es aber nicht. Ich schwöre es bei meinen Krimis.

Irgendwann habe ich dann auch angefangen eine Liste mit den besten Ausrufen zu verfassen. Wenn es nicht zu dick aufgetragen wirkt, dann würde ich sie gern hier veröffentlichen. Einfach, weil es sich so gut anfühlt und mich so richtig, richtig gefreut hat. Ja und danke möchte ich auch noch sagen. Danke an alle, die meine Krimis beim Lesen zum Leben erwecken.

Los geht’s:

„Sie schreibt gut!“

„Ich bin ein richtiger Fan der Passau-Krimis!“

„Auf die Bücher sind die Leser ganz verrückt!“ (Das kam von einer Bibliothekarin.)

„Da wird man richtig süchtig und wartet schon auf den nächsten Fall!“
„Sind gut zu lesen!“

„Die Frau schreibt tolle Krimis!“ (Man sprach in der dritten Person über mich und ich muss gestehen, dass ich meine Besucher am Stand belauscht habe.) 
„Die Bücher sind authentisch, man kann lesend durch die Stadt gehen.“
„Da kann man sich bei Lesen wie zuhause fühlen!“

„Ich hab alle Krimis von ihr gelesen und bin begeistert!“

„Die Geschichten kommen authentisch rüber!“

„Wie das alles beschrieben ist – der Wahnsinn!“

„Diese Krimis haben was!“

„Man geht durch die Stadt und plötzlich erkennt man die Straße aus einer Stelle im Buch wieder!“



Ich wäre jetzt wirklich gern ehrlich, weil sich das einfach besser macht, aber es gab niemand der bereit war, eine schlechte Aussage zu treffen, vielleicht dachten sich die Kritiker aber auch voller Entsetzen: „am Ende lande ich dann auch da auf dem Teppichboden und diene als Modell für eine Leichenumrisszeichnung.“

Dabei freue ich mich wirklich über konstruktive Kritik, denn nur so können meine Krimis noch besser werden und meine Leser sich noch tiefer in die Mord-Geschichten in und rund um Passau hineingraben. Und das ist letztlich mein Ziel. Also immer her mit den kritischen Betrachtungen. Ihr könnt es ja nett verpacken und bitte auch ein Begründung mitliefern, sonst lerne ich ja nichts daraus. Ich freue mich jedenfalls schon drauf.

Kritik unter: fan@der-passau-krimi.de

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